Spreitzer – Riesling Sekt b.A. Brut 2017 – Rheingau – Deutschland

15,90 

21,20  / l

Ein wunderbarer Essensbegleiter

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Mit dem Riesling Sekt b.A. erhalten Sie einen 100%igen Rieslingsekt von dem VDP Weingut Josef Spreitzer aus dem Rheingau.

Strohgelb glänzt der Riesling Sekt b.A. im Glas. Er zeigt eine feine aber kräftige Perlage.

Eine kräuterige Frische, fruchtige Aromen und sanfte Gebäcknoten umspielen die Nase.

Am Gaumen sorgt die Cremigkeit für einen guten Trinkfluss. Zu einem schönen Frucht-Säure-Spiel gesellt sich eine leichte Mineralität mit frischem Gebäck und einer feinen Kräuterigkeit.

Weinbereitung

Der Spreitzer b.A. Sekt wurde in traditioneller Flaschengärung hergestellt.

Bei der traditionellen Flaschengärung erfolgt der Gärvorgang, das Rütteln, das Degorgieren und der Verkauf in der gleichen Flasche. Die Reifung dauert mindestens neun Monate. Der 2017er Riesling Sekt lagerte 11 Monate auf der Hefe.

Die Bezeichnung „Brut“ kommt aus dem Französischen und bedeutet unter anderem „Roh“. Ein roher Schaumwein ist demnach zu verstehen als komplett durchgegoren. Zudem hat er keine „Bearbeitung“ in Form von Zuckerzugabe erfahren.

 

Über das Weingut

Die Familie Spreitzer ist fest verwurzelt in der Weinbaugeschichte Oestrichs. 1899 investierte Heinrich Spreitzer sein erspartes und erfüllte sich den Traum vom eigenen Weingut – eigentlich war er Gastronom – am damaligen Ortsrand von Oestrich.

Sein Sohn Josef, einer von 7 Sprösslingen, Namensgeber des heutigen Weinguts und Großvater der aktuell aktiven Spreitzer Generation, war zunächst erfolgreich Gutsverwalter im Weingut Hess. Mit dem sagenhaften Mostgewicht von 303 Grad Oechsle stellte er im Jahre 1920 einen Rekord auf, der bis zum Jahre 2003 im Rheingau ungebrochen blieb. Die Werte der 1920er Oestricher Bremberg-Eiserberg Trockenbeerenauslese wurden damals offiziell vom Untersuchungslabor Fresenius in Wiesbaden bestätigt. Als Hommage an diesen großen Wein trägt die Spätlese Oestricher Lenchen noch heute den Namen „303“. Der Weinberg ist derselbe, von welchem auch die Rekord-Trauben stammten.

1929 übernahm Josef Spreitzer schließlich, mit Hilfe seines Vaters, das Weingut Hess und führte es fortan unter eigenem Namen weiter.

Nach dem zweiten Weltkrieg übergab er den Staffelstab an seinen Sohn Bernhard Spreitzer. Mit ihm begann der internationale Handel der Spreitzer Weine. Stück für Stück baute er den Erfolg des Familienunternehmens aus.

Seit 1997 führen nun die Brüder Bernd und Andreas das operative Geschäft. Zwei Jahre später wurde das Weingut Mitglied im VDP, worauf man im Hause Spreitzer nach wie vor sehr stolz ist.

Außerdem legen Spreitzers großen Wert auf naturnahen Anbau und versuchen ihren CO2-Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Dafür haben sie unter anderem die Hausenergietechnik schon vor einigen Jahren auf Photovoltaik und Erdwärmeenergie umgestellt.

 

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