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Den Namen hat die Brennerei Slyrs von einem Kloster in der bayrischen Gegend von Schliersee. Gegründet wurde das Kloster von Mönchen aus Irland und Schottland, was auch den gälischen Namen erklärt.

Wie kommt es zu einem bayrischen Whisky mit gälischem Namen?

Den Anfang macht eine Wette um einen Kasten Weißbier. Der gelernte Brauer und Destillateurmeister Florian Stetter wettet nach eine Reise nach Schottland mit seinen Kollegen, dass man auch in Oberbayern erstklassigen Whisky brennen kann. Überzeugt ist er davon wegen der vielen Gemeinsamkeiten, die Schottland und Bayern haben. Die bisweilen herausfordernde Sturheit der Schotten, die ihm sehr bayrisch anmutet, ein schwierig auszusprechender Dialekt und ein ausgeprägter Hang zur Freistaaterei sind nur einige davon.

Er gewinnt die Wette, denn kurze Zeit später wird in der elterlichen Destillerie Lantenhammer der erste Whisky gebrannt.

Im Jahre 2004 erfolgt die Gründung der Slyrs KG.  Seither sind die Brüder Florian und Anton Stetter nicht mehr aufzuhalten.

Für die Whiskys von Slyrs wird zweizeilige Sommergerste aus dem Münchner Umland verwendet. Das Wasser für die Destillation kommt aus einer mineralhaltigen Gebirgswasserquelle in unmittelbarer Umgebung der Destille. Die Fasslagerung erfolgt in 225l (Barrique) Fässern aus amerikanischer Eiche.